gebisslos am Turnier starten?

Harmonie, Vertrautheit, Freundschaft und Aktzeptanz. Das sind ein paar der wichtigsten Grundsteine für eine Beziehung zu einem Tier. In meinem Fall, sind es die Grundsteine für das Zusammenleben mit meinen Pferden. Vom ersten Tag an, seit ich Auryn besitze habe ich einen Gedanken in meinem Kopf. Es ist vielleicht viel mehr ein Wunsch als ein schlichter Gedanke – Ich möchte mit ihm gebisslos an einem Turnier starten.

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unsere Fortschritte dank Bioresonanz

Einer guten Freundin konnte ich all meine Sorgen rund um Auryns Gesundheit anvertrauen. Ich erzählte ihr von all den Koliken, seinen Hautproblemen und dass er einfach nicht zunehmen wollte. Nach dem zwei Tierärzte mir die (grundsätzliche) Gesundheit meines Pferdes bestätigt hatten, wusste ich nicht mehr weiter. Bis die besagte Freundin mir empfahl, mittels Bioresonanz einen Gesundheitstest zu machen und ihn auf Futtermittelunverträglichkeiten zu testen. Gesagt, getan!

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Wieviel „Pflege“ ist gesund?

Als Pferdebesitzer, pflegt man sein Pferd grundsätzlich jeden Tag. Mit Pflegen, meine ich das Bürsten des Fells und das Versorgen von Wunden sowie das Bearbeiten der Hufe. Man hat so ebenfalls die Möglichkeit, dem Pferd näher zu kommen und ihm eine wohlige Massage zu geben. Also ist das Verb „pflegen“ ja etwas positives und wohlwollendes, oder? Doch, wieviel Pflege braucht ein Pferd? Wann überpflegt man sein Pferd?

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Gastbeitrag: Mein schwarzes Wüsten-Fohlen Samaan

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Samaan Ibn Leil

Mein Name ist Nadine, und ich möchte Euch gerne einen Einblick in meinen Alltag mit meinem kleinen schwarzen Vollblutaraber Fohlen geben. Dazu möchte ich zuerst grob die Geschichte erzählen, wie ich Samaan, respektive wie Samaan mich gefunden hat: Es war im Winter 2014 und ich spielte schon eine Weile mit dem Gedanken, mir ein eigenes Pferd zu kaufen. Da ich ein paar schräge Erfahrungen mit Reitbeteiligungen gemacht habe, hatte ich mir in den Kopf gesetzt, dass es sicherlich ein junges Pferd sein musste, dass ich genau so aufziehen und ausbilden konnte, wie ich es für mich und mein Pferd für richtig hielt. Eine gute Freundin hat mir dann das Inserat von Samaan geschickt und so fuhren wir an einem sehr winterlichen Sonntag im Februar nach Olten, um den kleinen Mann zu besuchen. Drei Stunden stand ich in dem kalten Stall, Samaan ist mir unzählige Male auf meine Schuhe gestanden, hat mir sogar mit seinen kleinen Beisserchen die Schnürsenkel geöffnet. Da wars dann definitiv um mich geschehen. Ich fuhr nach Hause und obwohl ich im Kopf dann noch drei Tage und Nächte hin und her studieren musste, war die Entscheidung in meinem Herzen schon an diesem Sonntag gefallen. Drei Tage später stimmte ich dem Kauf zu und so hatte ich innerhalb von drei Tagen ein Fohlen gekauft. Zu diesem Zeitpunkt natürlich noch völlig unwissend, was da alles auf mich zukommen wird… 😉

 

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