unsere Fortschritte dank Bioresonanz

Einer guten Freundin konnte ich all meine Sorgen rund um Auryns Gesundheit anvertrauen. Ich erzählte ihr von all den Koliken, seinen Hautproblemen und dass er einfach nicht zunehmen wollte. Nach dem zwei Tierärzte mir die (grundsätzliche) Gesundheit meines Pferdes bestätigt hatten, wusste ich nicht mehr weiter. Bis die besagte Freundin mir empfahl, mittels Bioresonanz einen Gesundheitstest zu machen und ihn auf Futtermittelunverträglichkeiten zu testen. Gesagt, getan!

Krankheitsverlauf

Im Januar 2016 hatten wir so ziemlich den Höhepunkt unseres Krankheitszustandes erreicht. Ich spreche bewusst von „unserem“ Krankheitszustand, da es nicht nur Auryn zusehends schlechter ging, ich litt genauso mit ihm mit. Neben dem, dass er eine nicht zu bändigende Raspe/Maukestelle an allen Fesselköpfen hatte, bekam er aus unerklärlichen Gründen eine Pilzinfektion, welche ihm vorallem im Gesicht Haarausfall bescherte. Er wurde daraufhin geimpft und bekam für über eine Woche angelaufene Beine. Nach gutem aber bestimmte zureden meiner besagten Freundin, habe ich aufgehört mit Cremen und Pflegen und liess ihn einfach sein. Ich nahm seinen Zustand zur Kenntniss, hörte aber auf fieberhaft alles zu bepflegen und zu waschen. Bereits ab da, machten sich kleine Fortschritte bemerkbar.

Manchmal ist weniger, mehr.

Stallwechsel

Seit längerer Zeit war mir klar, dass Auryns Gesundheitszustand auch mit seinem Stall zu tun hatte. Der Stall war gross, luftig und sauber. Die Pferde stehen im Herdenverband und haben genug Möglichkeiten sich zurück zu ziehen. Was mich persönlich aber störte war die Fütterung. Ich hatte mich zu der Zeit, aufgrund Auryns Koliken, mit dem Magen und der Verdauung unserer Pferde beschäftigt. Ein Thema, von dem ich glaube, dass viele zu wenig darüber wissen. Ich stand zu dem Zeitpunkt schon länger auf der Warteliste eines anderen Laufstalls. Als ich bereits überlegte Auryn als Zwischenlösung in eine Box zu stellen, kam der erlösende Anruf – wir durften per Ende Februar einziehen. Der Stall bietet nicht nur mehr Platz für alle Pferde, er versorgt sie ausserdem noch mit 24h Heu.

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Auryn in seinem neuen Zuhause. Ein schreckliches Bild. Seine Hüftknochen stehen heraus und seine Kruppe ist eingefallen.

Auswertung

Mittels einer Haarprobe konnte der Gesundheitszustand von Auryn durch Bioresonanz ermittelt werden. Aufgrund der ermittelten Werte wurden für ihn spezielle Globuli angefertigt. Sie bestanden unteranderem aus Schüsslersalzen und Bachblüten. Diese Globuli sind speziell auf ihn geprägt und werden täglich von mir verabreicht. Dies über einen Zeitraum von +/- 10 Wochen. Die Futtermittelunverträglichkeit brachte mir Aufschluss für eine optimale Verbesserung seines Futters. Ich lag mit meinem jetzigen Futterplan nicht allzuweit daneben, konnte aber nun noch optimierter füttern. Neben Heu, etwas schwarzem Hafer und einem Mineralfutter (Sempermin von St. Hippolyt), empfahl man mir zwei Kuren zu machen. Zum einen eine Kräuterkur mit Balsama, um ihm innere Ruhe und Gelassenheit zu geben, und eine Kur mit HBD’S HerparMin, welche ihm beim Muskelaufbau helfen soll und ihn gleichzeitig noch entgiftet. Langsam und mit Vorsicht, stellte ich sein Futter also um und begann mit den Kuren.

Fortschritte allgemeiner Ausdruck und Gesundheitszustand

Bereits nach kurzer Zeit war Auryn wieder das Pferd, was ich damals gekauft hatte. Er hat damals schon zu wenig auf den Rippen und auch die Muskulatur war nicht ausreichend, jedoch war er gesund, vital und lebendig. Er wurde nur zu wenig bewegt und zu wenig gefördert, aber das ist ein anderes Thema. Auryn war fit, und sah nun endlich wieder wacher aus. Er schien sich in seiner Haut wohl zu fühlen. Afangs befüchtete ich, dass er etwas kopflos werden könnte und schreckhaft sein würde nach dem Umzug aber nichts da. Er wusste dass es ihm hier nun besser gehen wird. Das Futter bekam ihm sehr gut. Er hat von Anfang an gut und gesund geäppelt und endlich liess er auch während dem Reiten oder Spatzieren wieder Harn ab. Das tat er früher öfters, hatte aber nach 2 Monaten damit aufgehört. Im Nachhinein vermute ich, dass er zu wenig Zugang zu den Wassserstellen (Kuhtränken) bekam. Im jetzigen Stall hat er zwei grosse Brunnen die praktisch immer voll sind.

Fortschritte der Muskulatur

An Muskulatur hat er am meisten zugelegt. Seine Kruppe wölbt sich langsam wieder und die Schenkel füllen sich wieder aus. Das HBD’s HerparMin wirkt wirklich Wunder. Ich hätte nicht gedacht, dass diese Kur ihm so schnell und effektiv hilft. Das HBD’s HerparMin hilft nicht nur beim Muskelaufbau, sondern es entlastet die Leber und entgiftet den kompletten Körper. Die Muskeln werden auch nach der Kur bei gutem Training weiterhin wachsen. Da wir momentan erst am Anfang unseres Training stehen, bin ich gespannt wie seine Muskulatur Ende Sommer aussieht.

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Langsam bauen sich Muskeln auf und die Rippen verschwinden.

Fortschritte beim Reiten

In der Zeit zwischen November (2015) und Februar (2016) habe ich Auryn kaum mehr richtig geritten. Wir waren oft nur Spatzieren oder haben ruhige Ausritte unternommen. Er war schlapp und konnte in der Halle kaum galoppieren. An Reitstunde war schon länger nicht mehr zu denken. Im neuen Stall mit 24h Heu und 2 Wochen mit täglicher Einnahme der Globuli war mein Grosser bereits viel fitter. Er war wach und voller Energie. Ich ging mit ihm auf den Platz und versuchte mein Glück mit Reiten. Er lief wirklich super. Galopp? Kein Problem! Fliegende Wechsel? Na klar! Er schien alles zu können woran wir die letzen Wochen/Monate kläglich gescheitert sind. Klar gibt es noch heute Tage an denen er besser oder schlechter läuft. Im Gelände zeigt er sich lauffreudig und vorwärtsgängig. Ich muss ihn kaum treiben, im Gegenteil. Die letzten beiden Ausritte begann er sogar etwas zu bocken und war sichtlich geladen – für mich ein sehr gutes Zeichen. Ein Zeichen, für Energie, Lebensfreude und bessere Lebensqualität. Wir werden nun auch das Spring-und Dressurtraining wieder aufnehmen.

Fortschritte der Haut

Wenn euer Pferd erst einmal richtig angeschlagen ist, dann dauert es eine Ewigkeit bis es sich wieder gefangen hat. So ist es auch bei der Haut. Auryn besitzt 6 Wochen nach der Futterumstellung leider immernoch zwei kleine Maukestellen je seitlich am hinteren Fesselkopf. Auch die Ballen weisen leichte Verkrustungen auf. Aber, das Gesammtbild seiner Verkrustungen hat sich um 80% verbessert. Wir sind also auf dem richtigen Weg. Ich creme immer noch nichts ein, kratze keinen Schorf ab oder weiche irgendetwas auf. Ich lasse (bewusst) der Natur ihren Lauf. Auryn stören diese Stellen nicht. Sie breiten sich auch nicht aus. Wie ich finde, heilen sie von Woche zu Woche langsam aber bestimmt ab. Wie schon am Anfang von diesem Abschnitt beschrieben, wenn ihr Mal Hautprobleme habt, die nicht durch eine Infektion sondern durch das Imunsystem ausgelöst worden sind, dann dauert es wirklich sehr lange bis sich Fortschritte zeigen.

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Auryns Rückenlienie wird immer besser und auch der Bauch füllt sich.

Fazit

Ich bin hellauf begeistert von seinen Fortschritten. Hätte ich gewusst, wieviel mir die Bioresonanz bringt, hätte ich sie viel früher machen lassen. In 1-3 Monaten werde ich eine weitere Austestung machen lassen um so zu sehen was sich verändert hat. Der Mineralienbedarf eines Pferdes kann sich von Saison zu Saison verändern. Das Geld was ich für diese Therapie ausgegeben habe, ist ein Bruchteil von dem was ich jeweils für Tierärzte und Cremes sowie Futter aufgebracht habe. Es lohnt sich nicht nur fürs Pferd, sondern auch für die eigene Brieftasche. Ich wage sogar zu behaupten, dass ich mir die Tierärzte hätte spahren können, wenn ich zuerst mit Bioresonanz getestet hätte. Meine Unsicherheit liess mich einfach zuerst zum klassischen Tierarzt schreiten.

Danke Manu, dafür dass du mir immer zugehört hast und mir diesen wertvollen Tipp gegeben hast. Danke an Corinne für ihre Arbeit und Hilfe, Auryn wieder ganz gesund zu bekommen.

 

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4 Gedanken zu “unsere Fortschritte dank Bioresonanz

  1. Pingback: Das Shivering Syndrom – silberpferd

  2. Ich bin auch ein totaler Fan der Bioresonanz. 🙂
    Sie bringt so viel und man merkt wie sich ein Pferd komplett verändert und wie toll es auf einmal dem Tier geht. Finde dennoch schade das sowas wenig unterstützt wird und manche gar nichts von solchen Homöopathischen Sachen halten. Deswegen bin ich begeistert das du sowas auch gemacht hast 🙂 !

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