Gastbeitrag: Fortsetzung Norina – Meine Lebensaufgabe!

Die Fortsetzung von Manuelas Gastbeitrag geht weiter!
Wer sich vorab Teil eins nochmals durchlesen möchte kann auf den folgenden Link klicken: Gastbeitrag: Norina – meine Lebensaufgabe!

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Über die Wertschätzung von Kleinigkeiten

Das Pferd steht ruhig da. Geputz und gestriegelt, fertig zum Satteln. Zuerst kommt die Satteldecke auf den Rücken, dann der Sattel. Der Gurt wird angebracht und leicht angezogen. Und es los geht es zum Reitplatz. Das Pferd bleibt brav neben der Aufsteighilfe stehen und wartet geduldig. Wir setzen einen Fuss in den Bügel. Das andere Bein, gleitet über den Sattel bis es den Steigbügel gefunden hat. Dann setzten wir uns in den Sattel – auf den Rücken unseres Partners. So einfach, so selbstverständlich. Aber ist es das wirklich?

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Gedankenblog

The only time you should ever look back, is to see how far you’ve come.

Ein schönes Zitat. Es hat mich dazu bewegt mehr aus meinem Alltag aufzuschreiben und hier wiederzugeben. Ehrlich, Unzensiert, Mit Fehlern meinerseits. Jedoch auch geprägt von Glück, Erkenntnissen, Erfahrungen und purer Freude und Liebe. Später kann ich auf diese kleinen simplen Posts zurück schauen und vielleicht schmunzeln. Schmunzeln, weil ich diese Aufgabe dann schon längst gelöst habe. Wer weiss?

 

 

Kienesiologie am Pferd -ein Erfahrungsbericht

Und wiedermal wurde ich von einer lieben Freundin inspiriert, über den Tellerrand der veterinär Medizin hinauszublicken. Als ihre 24-jährige Stute einen sonderbaren „Anfall“ hatte, hätte ich mir bereits denken können, dass sie nicht den herkömlichen Tierarzt, sondern jemand ganz besonderen rufen würde. Einen Kinesiologen. Ein Erfahrungsbericht über meinen ersten Kontakt mit Kienesiologie und der Anwendung an meinem Holsteiner Auryn.

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Blogbeitrag Nr. 3 Eine besondere Freundschaft & erster Weidegang

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Blogbeitrag Nr. 3

Pferdefreundschaften können tief und wunderbar sein. Umso glücklicher bin ich, das Auryn nun einen Kumpel hat, mit dem er durch dick und dünn geht. Bipo, ein 24 Jahre altes Maultier ist der treueste Freund, denn Auryn bis jetzt hatte. Oder besser gesagt, Auryn ist ihm ein treuer Freund – Er folgt ihm nämlich auf Schritt und tritt und lässt dabei sogar 22 Herdenmitglieder davon galoppieren. In diesem Beitrag zeige ich euch ein paar Einblick in diese besondere Freundschaft, sowie ein Video von Auryns ersten Weidegang mit seiner neuen Herde.

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Das Shivering Syndrom

Das Shivering Syndrom auch als Zitterkrankheit bekannt, ist eine Krankheit, die beim Pferd Muskelspasmen auslöst. Spasmen sind sogenannte Verkrampfungen. Pferde die davon betroffen sind, haben Mühe die Hinterhand oder Vorderhand länger anzuheben. Oftmals ziehen sie die Beine an oder strecken sie kurz nach hinten weg. In diesem Beitrag kläre ich so gut es geht über diese unerforschte und doch häufig auftretende Krankheit auf, und berichte wie ich sie bei meinem Pferd sogar lindern konnte.

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Pro Barhuf – und warum es doch nicht immer Die Lösung ist

Zurück zur Natur – So scheint es momentan in der Pferdewelt zu lauten. Ob gebisslos, baumlos oder eben Hufeisen-los, ein Umdenken beginnt und es ruft auf, das Pferd so natürlich wie möglich zu halten. Ein sehr toller Wandel, denn ich selber unterstütze. Und doch ist möglichst natürlich nicht immer das Beste. Hierzu möchte ich mich in diesem Beitrag vorallem dem Thema Barhuf vs. Beschlag widmen.

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unsere Fortschritte dank Bioresonanz

Einer guten Freundin konnte ich all meine Sorgen rund um Auryns Gesundheit anvertrauen. Ich erzählte ihr von all den Koliken, seinen Hautproblemen und dass er einfach nicht zunehmen wollte. Nach dem zwei Tierärzte mir die (grundsätzliche) Gesundheit meines Pferdes bestätigt hatten, wusste ich nicht mehr weiter. Bis die besagte Freundin mir empfahl, mittels Bioresonanz einen Gesundheitstest zu machen und ihn auf Futtermittelunverträglichkeiten zu testen. Gesagt, getan!

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Gastbeitrag: Mein schwarzes Wüsten-Fohlen Samaan

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Samaan Ibn Leil

Mein Name ist Nadine, und ich möchte Euch gerne einen Einblick in meinen Alltag mit meinem kleinen schwarzen Vollblutaraber Fohlen geben. Dazu möchte ich zuerst grob die Geschichte erzählen, wie ich Samaan, respektive wie Samaan mich gefunden hat: Es war im Winter 2014 und ich spielte schon eine Weile mit dem Gedanken, mir ein eigenes Pferd zu kaufen. Da ich ein paar schräge Erfahrungen mit Reitbeteiligungen gemacht habe, hatte ich mir in den Kopf gesetzt, dass es sicherlich ein junges Pferd sein musste, dass ich genau so aufziehen und ausbilden konnte, wie ich es für mich und mein Pferd für richtig hielt. Eine gute Freundin hat mir dann das Inserat von Samaan geschickt und so fuhren wir an einem sehr winterlichen Sonntag im Februar nach Olten, um den kleinen Mann zu besuchen. Drei Stunden stand ich in dem kalten Stall, Samaan ist mir unzählige Male auf meine Schuhe gestanden, hat mir sogar mit seinen kleinen Beisserchen die Schnürsenkel geöffnet. Da wars dann definitiv um mich geschehen. Ich fuhr nach Hause und obwohl ich im Kopf dann noch drei Tage und Nächte hin und her studieren musste, war die Entscheidung in meinem Herzen schon an diesem Sonntag gefallen. Drei Tage später stimmte ich dem Kauf zu und so hatte ich innerhalb von drei Tagen ein Fohlen gekauft. Zu diesem Zeitpunkt natürlich noch völlig unwissend, was da alles auf mich zukommen wird… 😉

 

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