Blogbeitrag Nr. 2 Auryn – ein Jahr an meiner Seite

Blogbeitrag Nr. 2

Ich erinnere mich noch als ich dich das erstemal sah. Du grosse langes mausgraues Riesenpferd. Dein ruhiger und doch aufgeweckter Blick berührte sofort mein Herz. Trotz deiner jungen 7 Jahre, fühlte ich mich sicher, aufgehoben und beschüzt in deiner Nähe. Du trugst mich als wäre es eine Selbstverständlichkeit. Als wäre es so bestimmt und müsste sein. Du wusstest dass ich dich finden würde und dich zu mir nehmen würde. Du hast gewartet und ich hab dich gefunden und ich werde dich niemehr los lassen.

Deine liebevolle und sanfte Art erstaunt jeden. Du bist mutig und hast das Herz eines Löwen. Du willst die Welt entdecken und bist wie ich, ein Abenteurer. Trotzdem liebst und brauchst du die Freiheit. Die Freiheit, dass tun zu können was du möchtest. Man kann dich nicht zu etwas zwingen. Steckt man dich aber mit Begeisterung und Freude an, bist du offen für jeglichen Spass. Du tust alles für mich und dass ehrt mich. Du passt auf mich auf, verteidigst mich und nimmst mich in Schutz. Es gibt nichts, was dich erschreckt oder verunsichert und wenn, dann wartest du auf meine beruhigenden Worte.

Sanftmut, Stärke, Ausgeglichenheit und Mut machen dich zu einem besonderen Pferd. Ein Pferd, welches selbstbewusst ist und trotzdem innere Ruhe findet und diese auch Ausstrahlt. Du liebst die Welt, ihre Farben und Düfte. Du schaust offen in sie hinaus und siehst immer nur das Positive. Du bist ein Sonnenschein durch und durch. Danke dass du DA bist. Danke dass du BEI mir bist. Ich freue mich auf weitere Jahre mit dir!

Auryn und Antares (13)
Auryn und Liselotte

 

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Du hast Ferien – dein Pferd auch?

Der Frühling ist da, und die Frühlings- und Osterferien stehen vor der Tür. Viele verreisen und fahren in den Urlaub. Was passiert dann aber mit dem eigenem Pferd? Lässt man es ebenfalls „Ferien machen“ oder wird es von einem Reitlehrer oder Freund weiterbewegt? Ich möchte auf das Thema „Ferien fürs Pferd“ in diesem kurzen Beitrag eingehen und erklären warum für mich, der Urlaub fürs Pferd so wichtig ist.

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sich Fehler eingestehen – Lernen durch Misserfolge

Es gibt Tage an denen garnichts funktioniert. Tage an denen wir von einem Fettnäpfchen ins nächste steigen. Wir entscheiden uns für etwas, was sich am Schluss als falsch herausstellt. Wir begehen Fehler und fühlen uns danach erschöpft, müde und schlecht. Sei es beim Reiten oder beim normalen Umgang mit unserem Pferd. Fehler passieren und wir müssen versuchen aus diesen Misserfolgen zu lernen.

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Nicht an jedem Tag funktioniert alles.

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Takt, Lossgelassenheit und Schwung beim Reiter – ein Gastbeitrag meines Pferdes

Die Ausbildungsskala des Reiters aus Pferdesicht. Ein kleiner Einblick, in die Gedanken eines Pferdes, der seinen Reiter schult und fördert und fordert. Ein Bericht, geschrieben von meinem Holst… „gibst du mir endlich den Laptop, sodass ich anfangen kann? Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit. Immerhin wartet eine Portion Heu auf mich.“ Ach, lest selbst. 😉

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die Arbeit im Roundpen

Das Roundpen ist ein toller Ort um mit seinem Pferd zu Arbeiten oder zu Spielen. Das Pferd hat einen begrenzten Raum und kann sich dennoch frei bewegen. Untenstehend, meine Gedanken zu dem eingezäunten Zirkel, sowie ein paar Übungen, welche ich gerne mit den Pferden ausübe.

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Antares auf dem verkleinerten Reitplatz in einem lockeren Trab. Foto: Silke Jürgensen

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persönlicher Bericht „feines Reiten und Horsemanship“

Ein Beitrag der mir sehr am Herzen ligt und denn ich, trotz dass er 2 Jahre her ist, nochmals Revue passieren lassen möchte. In diesem Artikel möchte ich über den Kurs berichten, den ich zusammen mit einer lieben Freundin und Antares im September 2014 bei Andrea und Markus Eschbach in Koblenz CH besucht habe. Es waren fünf Tage voller Erkenntnisse und Gedankenanstösse. Wir konnten die Seele baumeln lassen und unseren Geist mit neuer Energie betanken.

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Melanie, Antares und ich bei Markus und Andrea Eschbach.

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